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Musik und Gesundheit

Seit geraumer Zeit wird die ganze Welt von einer der schlimmsten Epidemien aller Zeiten heimgesucht. Ihr Name ist COVID19.
Die Politik reagiert mit einem teilweise unverständlichen Zick-Zack-Kurs an Maßnahmen: Zuerst mit Lockdowns, Ausgangssperren, Schulschließungen etc. - dann wieder mit „Erleichterungen“ und „Wiedereröffnungen“.
Ob das alles richtig ist, bleibe dahingestellt.

Sicher ist jedoch eines: 
Die Schäden, seien sie gesundheitlicher oder psychischer Art, die durch die Corona-Politik bei Kindern und auch bei Erwachsenen angerichtet werden, sind so gravierend, dass wir noch jahrelang damit zu kämpfen haben werden.
Die Ärzte schlagen schon lange Alarm. Dies wird von der Politik weitgehend ignoriert.
Da außerdem die medizinische Infrastruktur an ihre Grenzen stößt, kommt man neuerdings immer mehr zu der Überzeugung:
Musik, insbesondere das Spielen eines Musikinstruments, ist nicht nur die beste Medizin gegen die negativen Folgen der Corona-Politik. Sie ist überhaupt das beste Therapeutikum gegen eine Vielzahl von physischen und psychischen Krankheiten.
Singen bzw. das Spielen eines Instruments hebt außerdem die Lebensfreude. 
Diese wiederum führt zu einer Stärkung des Immunsystems und damit zu einer statistisch nachgewiesenen Steigerung der Lebenserwartung um etliche Jahre.
Die Italiener machten es uns vor mit einer landesweiten Verabredung zum Singen auf den Balkonen: Lieder wie "Abbracciami“ („umarme mich") oder „Volare“ helfen in allen schweren Zeiten Krisen besser zu bewältigen. 
 

Welche Wirkung hat Musik auf den Menschen?
Musik kann den Herzschlag des Menschen verändern, kann den Blutdruck und die Atemfrequenz erhöhen oder senken. Auch die Muskelspannung kann durch das Hören von Musik verändert werden.
Auf psychischer Ebene kann Musik alle Arten von Emotionen hervorrufen, von Freude bis Trauer; sie kann Hoffnung wecken, sie kann Trost spenden und Begeisterung hervorrufen. Man denke nur an den Effekt von Filmmusik und Musik in der Werbung.

In welchem Alter hat Musik eine heilende Wirkung?
In jedem! - von der frühen Kindheit bis ins hohe Seniorenalter.
Es gibt viele Studien, die zeigen, dass Musik bei Kindern und Erwachsenen auch schmerzlindernd wirkt und bei Senioren sogar Demenz verhindern kann.

Kann Musik direkt die Stressverarbeitung im Körper beeinflussen?
Musik kann emotionale Zentren im Gehirn aktivieren und die Freisetzung bestimmter Botenstoffe bewirken. So wird beim Hören angenehmer Musik zum Beispiel das "Belohnungshormon" Dopamin vermehrt ausgeschüttet. 

Ist es ein Unterschied, ob ich Musik nur höre oder sie aktiv ausübe?
Ja, ein großer Unterschied! 
Beim aktiven Musizieren ist nicht nur der ganze Körper beteiligt. Es werden z.B. auf segensreiche Weise die Areale aktiviert, die für die motorische Steuerung zuständig sind. Aber nicht nur das. Beim Musizieren wird zudem durch die Vernetzung beider Gehirnhälften (der „rationalen“ und der „emotionalen“) die sogenannte „Geist-Seele-Körper-Einheit“ hergestellt. Dies führt -unabhängig von äußeren Umständen- durch die Ausschüttung des Wohlfühl-Hormons Serotonin zu einem nachhaltigen Glücks-und Zufriedenheitsgefühl.

Hat der therapeutische Einsatz des Musizierens Nebenwirkungen?
Ja, aber nur angenehme!
Steigerung der Lebensfreude, der Lebensqualität und ein längeres, gesünderes, zufriedeneres und erfüllteres Leben.

Deshalb gilt: ganz gleich, wie alt Sie sind: 
Zögern Sie nicht länger mit dem Erlernen eines Musikinstruments!


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